Weihnachten 2009

Dienstag, 21. Dezember 2010

Frohe Weihnachten

Ihr Lieben,

Sammy und ich wünschen Euch schon einmal Frohe und gesegnete Weihnachten. Im letzten halben Jahr war hier auf dem Blog nicht mehr viel los. Das wird sich aber ab nächstes Jahr wieder ändern. Es war viel zu tun um Sammy richtig hin zubekommen und es ist auch noch viel zu tun. Aber das schlimmste ist vorbei. Er weiß jetzt, glaube ich, wo er hin gehört und wo sein Zuhause ist. Das alles hat viel Zeit und Kraft gekostet. Da konnte ich einfach nicht schreiben, geschweige denn lesen in anderen Blogs.
Aber jetzt wird es ruhiger werden (hoffentlich).

Euch allen wünschen wir Frohe und gesegnete Weihnachten. Genießt die ruhigen Tage. Alles Liebe für Euch wünschen Blitzi und Sammy.
Weihnachten

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Das alte ist fast vergangen

und bald schreiben wir schon das Jahr 2010. Was wird das neue Jahr wohl bringen? Lassen wir uns überraschen und empfangen es freundlich. Vielleicht ist 2010 uns dann auch wohlgesonnen.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Jahresübergang in das Jahr 2010. Möge das Neue Jahr Euch nur Gutes bringen.

Wie sollte es auch anders sein, dürfen Miss Sophie und ihr Buttler James heute nicht fehlen. :-)

Ich sage an dieser Stelle schonmal "Tschüss bis nächstes Jahr".

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Jahresrückblick 2009

Eigentlich wollte ich ja einen eigenen Jahresrückblick schreiben für dieses Jahr. Der Vorsatz hielt aber nur so lange, bis ich bei Zimtsternchen dieses nette Stöckchen gefunden habe, welches im Prinzip alles aussagt.


In einem Satz: Wie war Dein Jahr?

Durchwachsen. Angefangen hat es mit viel Ängsten und Ungewissheit, bis das meine Rente durch war. Danach kam langsam Leben trotz vieler Schmerzen, mit vielen schönen Erlebnissen und Ereignissen.
Sorry, aber in einem Satz ließ sich das nicht schreiben. ;)

2009 zum 1. Mal getan?

Ich habe eine Reise nach Berlin gemacht und durfte dort viele liebe Menschen kennenlernen.

2009 nach langer Zeit wieder getan?

Eine Reise unternommen, und mit der Bahn gefahren.

Haare länger oder kürzer?

Etwas länger (so ca. 1 cm) :-)

Mehr ausgegeben oder weniger?

Ich denke, ich habe weniger ausgegeben als im Vorjahr.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Leider nein, ich habe bei Gewinnspielen nie Glück.
Ansonsten habe ich viele neue Freunde gewonnen, was mir auch wichtiger ist als bei irgendwelchen Gewinnspielen zu gewinnen.

Krankenhausaufenthalte?

Gott sei Dank hatte ich da keine. Bin zwar einige Male haarscharf dran vorbeigeschlittert, aber es ist Gott sei Dank nicht zum Äußerten gekommen. Steht mir vielleicht für 2010 bevor.

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Also, die zähle ich besser nicht mehr, könnte deprimierend werden.

Verliebt?

Nein
Getränk des Jahres?

Fassbrause

Essen des Jahres?

Soljanka und Indisches Curry

Most called persons?

Meine Eltern

Die schönste Zeit verbracht mit?

Lieben Menschen (Frau Liebesblüte, Herrn Ritter und Herrn B.) in Berlin.

Die meiste Zeit verbracht mit?

- mir selbst und meinen Fischen

Song des Jahres?

Da bin ich überfragt.

Buch des Jahres?

Mängelexemplar von Sarah Kuttner

TV-Serie des Jahres?

Lindenstraße

Stadt des Jahres?

Berlin

Erkenntnis des Jahres?

Man darf die Hoffnung niemals aufgeben.

Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?

- Stress mit dem Rentenversicherer
- Gutachterbesuche die ich wahrnehmen mußte
- Meine "Noch"nachbarn

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?

Das war ganz klar, mir eine neue Wohnung zu suchen.

Schlimmstes Ereignis?

Oh, da gab es einige. Welches davon am schlimmsten war, möchte ich eigentlich nicht sagen.

Schönstes Ereignis?

- Mein Urlaub in Berlin
- Genehmigung Rente
- Mietvertrag für neue Wohnung

Mehr bewegt oder weniger?

Im Großen und Ganzen würde ich sagen mehr.

Der hirnrissigste Plan?

kann ich nicht sagen

Die beste Entscheidung des Jahres?

Nach Berlin zu fahren und eine neue Wohnung zu suchen.

Die gefährlichste Unternehmung?

Was gefährliches habe ich eigentlich nicht gemacht.

Die teuerste Anschaffung?

Mein Ergometer.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Meinen Vater davon zu überzeugen, daß er nicht den Umzug für mich macht.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Weiß ich nicht. Da müßte man die Beschenkten fragen.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Meinen Mietvertrag und meine neue Küche.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Du bist mir wichtig.

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

Auch hier kann ich nur sagen, müßte man die anderen Fragen.

Wort des Jahres?

1. Jahreshälfte: Rente
2. Jahreshälfte: Berlin und Wohnung

Unwort des Jahres?

Entschleunigung

Dein Liebglingsblog des Jahres?

Hier gibt es einige, von denen ich keinen speziell herausheben möchte. Die Blogs, die ich regelmäßig besuche finde ich alle gut.

Vorherrschendes Gefühl für 2009?

Für die erste Hälfte des Jahres würde ich sagen, Angst und Ungewissheit
Für die zweite Hälfte des Jahres sage ich Zufriedenheit.

Prognose für 2010?

2010 wird auch wieder sehr spannend werden. Ich ziehe um und mache eine Art Neuanfang. Dann muß ich den neuen Rentenantrag stellen, da wird wohl wieder eher das Gefühl der Angst und Ungewissheit überwiegen. Alles in allem, trete ich aber dem Jahr 2010 ziemlich optimistisch entgegen.

Donnerstag, 24. Dezember 2009

24. Türchen

Die Weihnachtsgeschichte
Aus dem Lukasevangelium, Kapitel 2, 1 - 20

Die Geburt Jesu

In jenen Tagen geschah es, dass vom Kaiser Augustus ein Befehl ausging, dass der gesamte Erdkreis aufgezeichnet werde. Diese erste Aufzeichnung geschah, als Quirinius Statthalter von Syrien war. Alle gingen hin, sich eintragen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Auch Joseph zog von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heisst - weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich eintragen zu lassen zusammen mit Maria, seiner Verlobten, die gesegneten Leibes war. Während sie dort waren, geschah es, dass sich die Tage erfüllten, da sie gebären sollte, und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, hüllte ihn Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil nicht Platz für sie war in der Herberge.

Offenbarung an die Hirten

In der selben Gegend waren Hirten auf freiem Felde und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und es umstrahlte sie die Herrlichkeit des Herrn, und sie fürchteten sich sehr. Der Engel aber sprach zu ihnen: "Fürchtet euch nicht! Denn seht, ich verkünde euch eine grosse Freude, die dem ganzen Volke zuteil werden soll: Euch wurde heute in der Stadt Davids ein Retter geboren, der ist Messias und Herr. Und dies soll euch zum Zeichen sein: Ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln eingehüllt und in einer Krippe liegend!"
Und auf einmal erschien mit dem Engel eine grosse Schar des himmlischen Heeres, die Gott priesen mit den Worten: "Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Frieden unter Menschen eines guten Willens!"

Und es geschah, als die Engel von ihnen weg zum Himmel entschwanden, sagten die Hirten zueinander: "Lasst uns hinübergehen nach Bethlehem und schauen, was da geschehen ist, von dem der Herr uns Kunde gab!" Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph und das Kind , das in der Krippe lag. Als sie es sahen, berichteten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt woden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria behielt alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Die Hirten aber kehrten zurück und priesen und lobten Gott, für all das, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.




Ich wünsche allen Lesern Frohe und gesegnete Weihnachten.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Morgen ist es soweit

Der heilige Abend kommt, und Weihnachten ist da.

Ich werde morgen mit meinen Eltern wieder auf den Friedhof gehen und danach in die Kirche. Den Abend verbringen wir bei mir. Das letzte Weihnachten in der jetzigen Wohnung. Das ist schon was besonderes. Zum Essen gibt es eine Karotten-Orangensuppe als Vorspeise. Der Hauptgang wird ein Geschnetzeltes mit Paprika-Zwiebel-Sauce und Reis. Als Nachspeise wird es (diesmal leider nicht selbsgemacht) Bratapfeleis mit Mandeln und Vanlliesauce geben. Danach werden wir noch schön beisammen sitzen und erzählen. Hoffentlich wird es so schön gemütlich wie letztes Jahr.

Den 1.Weihnachtstag verbringe ich zum Essen bei meinen Eltern. Dort gibt es eine Pute.
Ansonsten werden meine Eltern und ich die Feiertage ganz ruhig begehen. Da ja der Rest der meiner kleinen Familie in Deutschland verstreut wohnt, fallen die Weihnachtsbesuche aus. Es werden ruhige und besinnliche Weihnachten.

Wie feiert Ihr Weihnachten? Wird es hektisch werden, oder auch ganz ruhig und besinnlich?
Was macht ihr so zum Essen?

Euch wünsche ich jedenfalls Frohe und gesegnete Weihnachten. Genießt die ruhigen Tage und erholt Euch gut vom Alltag.

23. Türchen

Ich wünsch mir was

Ich wünsch mir was -
was ist denn das?
Das ist ein Schloss aus Marzipan
mit Türmen aus Rosinen dran
und Mandeln an den Ecken.
Ganz zuckersüß und braungebrannt
und jede Wand aus Zuckerkand -
da kann man tüchtig schlecken!
Und Diener laufen hin und her
mit Saft und Marmelade
und drinnen, in dem Schlosse drin,
sitzt meine Frau, die Königin -
die ist aus Schokolade.

Dienstag, 22. Dezember 2009

22. Türchen

DER HEILIGE ABEND


Die Namensgebung
Der Tag der Geburt Jesu
Der 25. Dezember
Wann feiert Wer?

DIE NAMENSGEBUNG
"Ze den wihen nahten" hieß auf Hochdeutsch "zu den Heiligen Nächten". Welch ein Zauber geht von diesen Wörtern aus, mit dem wir den Heilig Abend, eingeleitete Fest der Geburt Christi bezeichnen.

DER TAG DER GEBURT JESU
Der Tag der Geburt Jesu ist unbekannt!
Falsch ist auf jedenfalls die Meinung, dass Christus im Jahre 0 geboren wurde! Das wahre Geburtsdatum liegt wohl 4-12 Jahre vor Beginn unserer Zeitrechnung. Als Beweisgründe seien zwei der häufigsten Erklärungen genannt: Christus wurde geboren, als 4 v.Chr. bekannt ist. Christus wurde auch geboren, als der römische Stadthalter Quirinus die erste Volkszählung durchführen ließ, die von den Historikern in das Jahr 7 oder 11 vor Christi Geburt verlegt wird.

DER 25. DEZEMBER
Der 25. Dezember, der Tag der Sonnenwende war in vielen Kulturen ein besonders wichtiger Tag. Im vorderasiatischen Mithraskult wurde an diesem Tag die Geburt des indischen Lichtgottes gefeiert. Bei den Ägyptern wurde mit dem Isiskult die Geburt des Horus auf diesen Tag gelegt. Die Römer begingen ihre feierlichen Sarturnalien zu Ehren des Gottes Saturn, des unbesiegbaren Sonnengottes, an diesem Tag. Die Germanen feierten im norddeutschen Raum bis hinauf nach Skandinavien ihr Mittwinterfest oder Julfest, zugleich ein Toten- u. Fruchtbarkeitsfest. Um diese Feste ranken sich allerlei Geisterglauben, der sich in der Tradition, gerade in abgelegenen Gegenden z.B. in den Alpen, bis heute gehalten hat.
Da sowohl in Rom als auch das asiatische, ägyptische und römische Fest mit großem Pomp gefeiert wurde, versuchte Papst Hyppolit bereits um 217 all diese Kulte damit zu beseitigen, dass er das Fest der Geburt Christi auf diesen Tag, den 25. Dezember, verlegte. Man verwies darauf, dass schon das Alte Testament den erwarteten Erlöser als "Sonne der Gerechtigkeit" bezeichnet. Außerdem habe sich Christus selbst das "Licht der Welt" genannt, der als das "Wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet", in diese Welt gekommen sei. Mit der Datierung des Weihnachtsfestes auf das Fest des "Unbesiegbaren Sonnengottes" gaben die Christen den Heiden zu verstehen: Die Sonne ist gut, und wir freuen uns ihres immer neuen Sieges nicht weniger als ihr. Aber sie hat ja keine Macht aus sich selbst, sondern sie hat nur Kraft, da Gott sie erschaffen hat. So kündet sie uns von dem wahren Licht, von Gott, dem Schöpfer aller Dinge. Deshalb feiern wir an Weihnachten das Kommen des wahren Gottes. Den Urquell allen Lichtes, nicht aber sein Werk, die Sonne, die kraftlos wäre ohne ihn. Das ist der Sinn von Weihnachten: Es ist der Geburtstag Christi, die Wintersonnenwende der Weltgeschichte, die uns in allen Auf- u. Niedergängen der Geschichte die Gewissheit gibt, dass die dunklen Mächte der Finsternis keine endgültige Macht besitzen.
Aus kalendarischen Listen von 354 geht hervor, dass in Rom das Weihnachtsfest am 25. 12. 336 offiziell gefeiert wurde durch Papst Liberius. Wieso ausgerechnet am 25. 12. ist aber bis heute unklar !! 360 bereits wurde es in Nordafrika, ca. 370 in Oberitalien, ca. 375 im Orient, 380 in Spanien gefeiert. 381 zum Dogma, Glaubenssatz, wurde es auf dem 2. Konzil von Konstantinopel unter Kaiser Theodosius erklärt. Im 7. und 8. Jht. setzte sich der Brauch, das Fest am 25. Dezember zu feiern auch in Deutschland durch. 813 erklärte die Mainzer Synode diesen Tag offiziell zum "festum nativitas Christi". Mit ihm begann damals das Kalenderjahr. Der 1. Januar wurde erst ca. 800 Jahre später mit Einführung des Gregorianischen Kalenders zum Jahresbeginn. Im Verlaufe der Christianisierung der Menschheit hat das Weihnachtsfest dann seine heutige weltweite Verbreitung gefunden.

WANN FEIERT WER?
Der christliche Weihnachtsfestkreis beginnt mit dem vierwöchigen Vorbereitungszeit des Advents und reicht in den katholischen Bereichen bis zum 6.1. (Dreikönig). Die Griechische - Orthodox feiern die Geburt Jesu am 6.1., die Armenier am 18./19.1.
Quelle

Montag, 21. Dezember 2009

21. Türchen

Knusprige Weihnachtsgans

Zutaten:
1 Gans; a ca. 4 kg
Salz, Pfeffer
440 ml Dose Maronen
4 Zwiebeln
2 große rote Äpfel; (1)
1 großer roter Apfel; (2)
1 Brötchen
1 Tl. getrockneter Majoran
1 Tl. Beifuss
1/2 l Klare Brühe
2 El. Butter
1 El. Zucker
1/4 l Rotwein
3 El. Schlagsahne
Soßenbinder


Zubereitung:
Gans waschen, abtrocknen, loses Fett entfernen, von innen kräftig mit Salz einreiben. Maronen abtropfen lassen, Zwiebeln schälen, Äpfel waschen. Die Innereien der Gans, Maronen, Zwiebeln, Äpfel (1) und das Brötchen würfeln. Die Zutaten mit Salz, Pfeffer, Majoran und Beifuss würzen. Die fertige Füllung in die Gans geben, mit Spießen und Küchengarn verschließen.
Die Gans auf dem Rost der Fettpfanne ca. 3,5 bis 4 Std. bei 175° C braten. Die Brühe angießen, Haut am Keulenansatz mehrmals einstechen. Während des Bratens anfangs mit dem Bratensaft, später mit stark gesalzenem Wasser öfter bestreichen. Zuletzt die Temperatur zum Bräunen auf 250 °C stellen.
Äpfel (2) in Spalten schneiden, in Fett und Zucker ca. 5 Min. dünsten. Die fertig gebratene Gans warm stellen, den Fond entfetten und durchsieben, mit etwas Wasser auffüllen. Mit Rotwein und Sahne aufkochen. Soßenbinder einrühren und abschmecken. Die Gans auf einer Platte zusammen mit den Apfelspalten garnieren.
Beilagen: Apfel-Rotkohl, Kartoffelklöße, Rotwein oder Bier, zur besseren Verdauung danach einen Klaren!

Guten Appetit!

Sonntag, 20. Dezember 2009

20. Türchen

Weihnachten

Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend' geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heil'ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigt's wie wunderbares Singen-
O du gnadenreiche Zeit!

Joseph von Eichendorf

Samstag, 19. Dezember 2009

19. Türchen

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